Kino gegen Gewalt Präsentation Kinospot „STOP RAPE!“

Kino gegen Gewalt Präsentation Kinospot „STOP RAPE!“


Der Kinospot wollte auf die gesellschaftliche Realität der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung aufmerksam machen. Die Umsetzung erfolgte durch Prof. Andreas Bechtold und seinen Studierenden der Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. „STOP RAPE!“ ist der Titel des Films: Eine junge Frau lädt den Nachbarn zum Kaffee ein und wird von ihm vergewaltigt. Der Plot auf der Leinwand läuft im Wechsel mit Kommentaren des Täters. Gerade die Mischung stößt den Betrachtenden ab und macht wütend. Damit setzten die Studierenden ein filmisches Zeichen zur Prävention sexualisierter Gewalt.
Das Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft wollte die Konfrontation junger Menschen – vor allem junger Männer - mit der Thematik und damit die Einsicht: „Kein Mann möchte dies einem Menschen antun“ fördern.

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg unterstützte das Projekt und die „Kampagne gegen sexuelle Nötigung und Vergewaltigung“ aus seinen Mitteln.
Die baden-württembergischen Kinobetreiber nahmen den Kinospot kostenlos in das Vorprogramm bis Ende November 2016 auf.

Nach vielen kritischen Kommentaren und Diskussionen wurde die Aktion gestoppt und der Film wurde von den digitalen Netzwerken und Plattformen entfernt.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Kampagne erhalten Sie bei der Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz, Tel: 07531/900285, E-Mail: Christa.Albrecht@konstanz.de

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